• RECKMANN GMBH Thermoelemente

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Thermoelement

Das Thermoelement bestehen aus einer Schutzarmatur DIN EN 50446, einem auswechselbaren Messeinsatz nach DIN 43735 oder einem Thermopaar isoliert durch ein Keramikisolierstab.

Im Bild ist beispielhaft ein Thermoelement

mit einer Schutzarmatur Form AKK und ist wie folgt aufgebaut:

Thermoelement Form AKK mit Keramischen Schutzrohr, einem Metall-Halterohr, einem Thermopaar nach IEC/EN 60584-1 und einem Anschlusskopf Form A.

Durch die Verarbeitung von hoch anspruchsvollen Materialien, können die Thermoelemente in Medien bis über 1600°C eingesetzt werden. Thermoelemente sind in folgenden Typen K, N, R, S und B verfügbar.

Für die Glasherstellung bieten wir Ihnen eine besondere Bauform mit Platinspitze, da die Herstellung von Glas im hohen Maße temperaturabhängig ist. Schon leichte Schwankungen im Temperaturgefüge können die Qualität vom Thermoelement beeinflussen. Bei der Temperaturmessung in eine Glasschmelze wird vorzugsweise ein Thermoelement des Typ B eingesetzt. Durch den Einsatz der Platinspitze wird die Lebensdau¬er vom Thermoelement deutlich erhöht. Thermoelemente mit Platinspitzen können je nach Ausführung und Glas Typ in der Schmelze bis 1650 °C verwendet werden, wobei Platin mit höherem Rhodium Anteil eine längere Lebensdauer erreicht. Das Thermoelement kann auch als Mehrfachelement (in der Regel als 3-fach Element) ausgeführt werden. Damit ist es möglich, über die unterschiedliche Eintauchtiefe eine bessere Kontrolle über die Temperaturverteilung in der Glasschmelze zu erreichen. Das nachfolgend beschriebene Thermoelement entspricht dem Typ S oder R der Klasse 1 nach IEC/EN 60584-1, beim Typ B der Klasse 2.

Es gibt eine Vielzahl von technischen Möglichkeiten, um Temperatursensoren an ihrem Einsatzort zu befestigen. Die in dieser Liste dargestellten Widerstandsthermometer bzw. die Schutzarmaturen werden aufgrund ihrer Bauform üblicherweise eingeschraubt, angeflanscht oder eingeschweißt. Auch die Schutzarmaturen der Form 1, 2 und 3, bei denen im Gegensatz zu allen anderen abgebildeten Schutzarmaturen die Befestigungsart nicht aufgrund der Bauform vorgegeben ist, werden zumeist mit Hilfe von Zubehörteilen (Anschlagflansch, Gewindemuffe oder Klemmverschraubung) am Einbauort angeflanscht oder eingeschraubt.